»Entstehung

Entwicklung des Geschichtskreises


Meilensteine:

2000
Startschuss zum Aufbau eines Werksmuseums
2002
Feierliche Einweihung des Museums am 30. September im Rahmen der Feier zum Jubiläum der Gründung der Motorenfabrik Oberursel vor 110 Jahren
2005
Übergabe des zweiten Gebäudes an das Museum
2008
Aufbau der Flugzeugs G 91 im Außenbereich des Museums
2010
Gründung des Geschichtskreis am 05. August




Aufbauphase des Werksmuseums

Anfang des Jahres 2000, nach vollständiger Übernahme durch Rolls-Royce und Bildung von Rolls- Royce Deutschland, kam bei einem Besuch des RR- Managements in Oberursel die Frage nach dem Werksmuseum hoch, sei Oberursel doch ein historischer Standort für Flugmotoren. Dies griff Michael Kern, damals Leiter der Produktion, auf, scharte einige Mitarbeiter um sich, und der erste der beiden Holzbauten auf dem südlichen Werksgelände wurde in tatkräftiger Eigeninitiative hergerichtet. Parallel dazu wurden Schautafeln zur Geschichte sowie für die verschiedenen vorhandenen und über die Zeiten geretteten Exponate erstellt.

Unabhängig davon hatte Erich Auersch, später dann erster Vorsitzender des Geschichtskreises, ab Herbst 2000 an einem Dia- Vortrag über die Geschichte des Werksstandorts gearbeitet, der bei seinem Debüt beim Oberurseler Geschichtsverein auf sehr gute Resonanz stieß. Bei den Vorbereitungen hierfür hatten sich Kontakte zu den Initiatoren des Museums ergeben, denen er fortan tatkräftig bei der Entwicklung der schon erwähnten Schautafeln half. Seit der offiziellen Museumseröffnung ist Erich Auersch Motor, Herz und Seele des Museums.

2002 - Einweihung des Museums 

Im Rahmen der Feier zum Jubiläum der Gründung der Motorenfabrik Oberursel vor 110 Jahren wurde das Werksmuseum unter Beteiligung zahlreicher Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kundenkreis und aus dem öffentlichen Leben am 30. September 2002 feierlich eingeweiht und eröffnet. Ehrengast war der damalige Ministerpräsident des Landes Hessen, Roland Koch.
Einweihung

Erweiterung

2005 – Erweiterung des Museums

Bereits nach kurzer Zeit hatten die vielen sehenswerten Exponate zu drückender Enge in dem Gründungsbau geführt. Durch Umstrukturierungen begünstigt, konnte dem Museum der baugleiche Nachbarbau übertragen werden. Damit standen auch sanitäre Einrichtungen zur Verfügung, und der überdachte Verbindungsweg mit dem Vorplatz bieten seitdem ein gefälliges Gesamtbild. Der Ausstellungsbereich wurde zügig ausgestaltet und bestückt, diese Bereicherung erfährt seitdem gute Resonanz.

2008 - Das erste Außenexponat

Die Anregung von Michael Kern aufgreifend, übernahm Helmut Hujer 2006 die Beschaffung einer G-91 als Außenexponat. Mit der Lizenz-fertigung für deren Triebwerk Orpheus hatte 1959 eine erneute Phase der Flugmotorenfertigung in Oberursel begonnen, was somit auch den Grundstein legte für unsere heutige Existenz innerhalb der Rolls-Royce Gruppe. Es gelang, eine solche G-91 von der Bundeswehr zu erwerben, und diese Ende 2007 und nach einer ersten Aufbereitung und Neulackierung, zerlegt in Hauptbaugruppen, nach Oberursel zu holen. Bis zum Sommer 2008 war das Flugzeug dann in Eigenleistung zusammengebaut und ist seitdem, auf einer Einzelsäule montiert, erster Blickfang für unser Museum.
Die Ergänzung um einen Hubschrauber UH-1D ist beabsichtigt.
Erweiterung

Erweiterung

2010 - Gründung des Geschichtskreises

Die mittlerweile erreichten Dimensionen des Museums, mit den vielen wertvollen Exponaten, verlangten nach einer breiteren und nachhaltigeren personellen Grundlage und Unterstützung. Mit dem Beistand von Dr. Holger Cartsburg, Leiter des Werkes Oberursel, und Michael Kern, Mitglied der Geschäftsführung der Rolls-Royce Deutschland, bereiteten Erich Auersch und Helmut Hujer als Initiatoren die Bildung eines Unterstützerkreises vor.
In der Gründungsversammlung am 5. August 2010  haben die 32 Teilnehmer den „Geschichtskreis Motorenfabrik Oberursel“ aus der Taufe gehoben.
In seinen Grußworten sicherte Dr. Holger Cartsburg seine weitere engagierte Unterstützung zu und teilte mit, dass Michael Kern, die Schirmherrschaft für den Geschichtskreis übernommen habe.

 
 
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Werksmuseum

  Öffnungszeiten:

Jeden letzten Freitag im Monat
von 15:00 bis 18:00 Uhr

Unkostenbeitrag:
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